Wie lerne ich am schnellsten Klavier? - ein Ratgeber

Sven Haefliger
Sven Haefliger

Zapiano

https://zapiano.com/

Ich bin Sven Häfliger, der Gründer von Zapiano®. Ich habe vor 11 Jahren, im Jahre 2011, begonnen, Online Klavierkurse zu produzieren, ganz speziell für Erwachsene. Innert kürzester Zeit hatte ich die ersten, sehr zufriedenen Kunden. Damals war das Ganze noch sehr neu und ich das kontinuierlich ausgebaut. Das ist mein Hauptberuf. Ich habe 2017 aufgehört zu unterrichten und konzentriere mich nur noch auf den Ausbau der Plattform Zapiano.com. Ich beschäftige mittlerweile ein Team von 15 Leuten, das mir hilft, jeden Tag das beste Klavierlern Angebot für unsere Schüler zu ermöglichen. Ich habe gleichzeitig, nebst Musik, Organisationsmanagement studiert. Das hat mich dann dazu gebracht, die Zapiano®Methode zu entwickeln. Das ist ein gehirngerechter Ansatz, der Struktur und Kreativität gleichermaßen beinhaltet, so dass die Erwachsenen möglichst erfolgreich Klavier spielen lernen können.

Ein Klavier ist nicht nur ein optischer Glanzpunkt in jeder Wohnung sondern bringt auch Freude für die ganze Familie. Wer sich heute ein Piano anschaffen möchte, entscheidet sich meist für ein Digitalpiano, da diese im Vergleich zum akustischen Klavier zahlreiche Vorteile bieten: E-Pianos sind günstiger in der Anschaffung, meist wesentlich leichter und daher besser transportabel als ihr akustisches Pendent und E-Pianos müssen im Vergleich zu einem echten Klavier nicht regelmäßig gewartet werden. Moderne Digitalpianos sind in Sachen Klang und Spielgefühl ein ernst zu nehmender Ersatz für ein akustisches Instrument und ermöglichen durch den Einsatz von Kopfhörern und einer variablen Lautstärke das Spielen und Üben zu jeder Tageszeit, ohne dass Nachbarn gestört werden.

Das Alter spielt keine Rolle. Mein jüngster Schüler war 10 Jahre, mein ältester Schüler war 91. Wichtig ist, dass man Interesse und Freude hat und sich auf Neues einlassen kann. Ich achte darauf, dass man in meinen Kursen möglichst rasch ein Erfolgserlebnis erzielt. Und schon im zweiten Modul des PianoStarter 1 lernt man sein erstes beidhändiges Stück spielen.

Nein, ich habe sehr viele Senioren auf der Plattform. Die Senioren haben den Vorteil, dass sie wissen, rein aus ihrer Biografie her, dass man sich etwas erarbeiten muss, um gewisse Erfolge vorweisen zu können. Die Senioren bringen auch alle in der Regel ein gewisses Maß an Geduld mit. Natürlich werden diese nicht mehr die besten Konzertpianisten werden, doch sie haben Freude und Spaß und das ist das erste, was zählt. Dadurch sind sie auch schon jahrelang bei Zapiano.

Es empfiehlt sich, dass man sich 20 bis 30 Minuten Zeit nimmt, über die Woche verteilt mindestens drei bis vier Mal. Wichtig ist, dass man nicht zu lange am selben dran ist. Das gewährleistet auch die Zapiano®Methode, weil es ein ganzheitlicher Ansatz ist, so dass es immer wieder das Hören, das Lesen, das Tasten, das Fühlen und das Verstehen beinhaltet, so dass die Übungssession möglichst abwechslungsreich ist. Wichtig ist, dass man nicht zu lange an der gleichen Übung dran ist. Sonst ermüdet das Gehirn. Nach etwa 30 Minuten sollte man eine Pause einlegen, so dass das Gehirn das Gelernte wieder verarbeiten kann. Also besser ist, vielfach kurz zu üben, dafür über mehrere Male die Woche verteilt, als nur einmal zwei Stunden.

Ich empfehle jeweils immer, dass man sich ein gutes, Mittelklasse Piano aneignet, von Beginn weg schon. Das kann man auch mieten im Fachhandel, man kann vielleicht auch einen Mietkauf aushandeln mit dem Fachhandel. Denn, wenn man ein gutes Digitalpiano unter den Händen hat, ist automatisch der Spielspaß viel höher gewichtet und man bleibt eher dran, als wenn man auf einem billigen Keyboard zu lernen beginnt. Zapiano® ist offizieller Partner der Marke Kawai und Sven Häfliger spielt ein NV5 von Kawai.

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