Ridebecken für akustische Schlagzeuge

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Ridebecken – definierter Stick-Sound für Groove, Akzente & dynamisches Schlagzeugspiel

Das Ridebecken gehört zu den zentralen Becken eines Drumsets. Es wird vor allem für gleichmäßige rhythmische Figuren gespielt und liefert je nach Modell einen klar definierten Anschlag, einen breiten rauschenden Klang oder eine Mischung aus beidem. Über Kuppe, Spielfläche und Rand lassen sich unterschiedliche Klangfarben erzeugen.

Ridebecken unterscheiden sich bei Durchmesser, Gewicht, Profil, Material, Kuppe und Oberflächenbearbeitung. Dadurch reicht das Spektrum von hellen und durchsetzungsfähigen Rides für laute Bands bis zu dunklen, komplexen und leicht ansprechenden Becken für Jazz und dynamische Musik.

In unserem Ratgeber erfährst du, welches Ridebecken zu deinem Drumset passt, was Begriffe wie Ping, Wash und Bell bedeuten und worauf du beim Kauf achten solltest.

Was ist ein Ridebecken?

Ein Ridebecken ist ein vergleichsweise großes Schlagzeugbecken, das hauptsächlich zur rhythmischen Begleitung eingesetzt wird. Häufig wird es mit der Spitze oder Schulter des Drumsticks gespielt.

Anders als ein typisches Crashbecken soll ein Ride häufig einen gut erkennbaren Anschlag liefern, sodass einzelne Schläge auch bei schnellen rhythmischen Figuren definiert bleiben.

Wofür braucht man ein Ridebecken?

Das Ride kann ähnlich wie die Hi-Hat zur Führung eines kontinuierlichen Pulses verwendet werden. Es bietet dabei einen anderen Klangcharakter und häufig ein längeres Sustain.

Zusätzlich lassen sich über die Bell beziehungsweise Beckenkuppe prägnante Akzente erzeugen. Bei geeigneten Modellen kann auch der Rand für kräftige Crash-Sounds gespielt werden.

Wo befindet sich das Ridebecken am Schlagzeug?

Das Ride wird häufig auf der Seite der dominanten Hand positioniert. Bei einem rechtshändig aufgebauten Drumset befindet es sich deshalb oft rechts oberhalb beziehungsweise neben den Toms.

Diese Position ist jedoch keine feste Regel. Das Becken sollte so angebracht werden, dass Spielfläche und Kuppe bequem erreichbar sind und eine entspannte Spielhaltung möglich bleibt.

Welche Bereiche hat ein Ridebecken?

Ein Ride lässt sich grob in drei Spielbereiche unterteilen:

Jeder Bereich erzeugt einen anderen Klang. Dadurch kann ein einziges Ridebecken verschiedene Funktionen innerhalb eines Grooves übernehmen.

Was ist die Bell beim Ridebecken?

Die Bell beziehungsweise Kuppe erzeugt beim Anschlagen häufig einen klaren, fokussierten und durchsetzungsfähigen Klang. Sie wird beispielsweise für Akzente in Rock, Metal, Funk und vielen anderen Musikstilen eingesetzt.

Größe, Form und Konstruktion der Bell beeinflussen ihren Klangcharakter.

Was bedeutet Ping beim Ridebecken?

Als Ping wird häufig der deutlich erkennbare Anschlagsklang des Drumsticks auf der Spielfläche bezeichnet. Ein Ride mit ausgeprägter Stickdefinition lässt einzelne Schläge klar hervortreten.

Das kann besonders in dichter oder lauter Musik hilfreich sein, ist aber auch in anderen Stilrichtungen ein bewusst eingesetztes Klangmerkmal.

Was bedeutet Wash bei einem Ride?

Wash beschreibt den rauschenden, sich aufbauenden Grundklang beziehungsweise Klangteppich des Beckens. Je stärker das Ride angeregt wird, desto deutlicher kann sich dieser Klang unter den einzelnen Stickanschlägen entwickeln.

Einige Ridebecken bleiben auch bei kräftigem Spiel sehr definiert, während andere bewusst einen ausgeprägten Wash erzeugen.

Ping oder Wash – was ist besser?

Das hängt vom gewünschten Sound ab. Für präzise rhythmische Figuren kann eine hohe Stickdefinition wichtig sein. Für Jazz, Ambient oder dynamische Musik kann ein komplexer, sich aufbauender Wash besonders interessant sein.

Viele vielseitige Ridebecken kombinieren einen klaren Anschlag mit einem kontrollierten Grundrauschen.

Welche Größe sollte ein Ridebecken haben?

Ridebecken werden in unterschiedlichen Durchmessern angeboten. Sehr verbreitet sind beispielsweise Modelle um 20 und 22 Zoll, daneben gibt es kleinere und größere Varianten.

Die Größe allein bestimmt den Klang jedoch nicht. Gewicht, Profil, Material, Hämmerung und Abdrehung sind ebenfalls entscheidend.

20 oder 22 Zoll Ride – was ist der Unterschied?

Ein 20-Zoll-Ride kann kompakt und direkt reagieren. Ein 22-Zoll-Ride besitzt aufgrund seiner größeren Fläche andere Schwingungseigenschaften und kann einen umfangreicheren beziehungsweise tieferen Klangcharakter entwickeln.

Das bedeutet jedoch nicht, dass jedes 22-Zoll-Ride automatisch tiefer oder lauter klingt als jedes 20-Zoll-Modell. Die Gesamtkonstruktion muss immer berücksichtigt werden.

Was bewirkt das Gewicht eines Ridebeckens?

Das Gewicht beziehungsweise die Materialstärke beeinflusst Ansprache, Stickdefinition, Lautstärke und Schwingungsverhalten. Schwerere Ridebecken können häufig einen besonders klaren, fokussierten Anschlag und hohe Durchsetzungsfähigkeit bieten.

Dünnere Modelle sprechen tendenziell leichter an und lassen sich häufig besser als Crash verwenden. Die genaue Charakteristik hängt jedoch von der gesamten Beckenkonstruktion ab.

Was ist ein Heavy Ride?

Ein Heavy Ride besitzt eine vergleichsweise schwere Konstruktion. Solche Becken werden häufig gewählt, wenn hohe Stickdefinition, kräftige Bell-Sounds und Durchsetzungsfähigkeit gefragt sind.

Sie können gut zu lauter Rock- und Metal-Musik passen, sind aber nicht auf diese Stilrichtungen beschränkt.

Was ist ein Thin Ride?

Ein dünneres Ride lässt sich meist leichter in Schwingung versetzen. Dadurch kann sich schneller ein breiter Wash entwickeln und das Becken kann stärker auf unterschiedliche Anschlagdynamiken reagieren.

Viele dünnere Rides lassen sich außerdem gut am Rand ancrashen.

Kann man ein Ridebecken als Crash spielen?

Viele Ridebecken können auch am Rand angeschlagen und für einen Crash-Sound verwendet werden. Wie gut das funktioniert, hängt stark von Gewicht, Profil und Konstruktion ab.

Dünnere und mittlere Rides lassen sich häufig leichter zum Aufschwingen bringen als sehr schwere Modelle.

Was ist ein Crash/Ride-Becken?

Ein Crash/Ride ist darauf ausgelegt, Eigenschaften beider Beckenarten zu kombinieren. Es kann für rhythmische Ride-Figuren verwendet werden und gleichzeitig einen gut nutzbaren Crash-Sound liefern.

Solche Becken sind besonders für kompakte Drumsets oder Musiker interessant, die mit wenigen Becken möglichst viele Klangmöglichkeiten abdecken möchten.

Was ist der Unterschied zwischen Ride und Crash?

Ein Ridebecken ist primär für kontinuierliche rhythmische Figuren und definierte Stickanschläge ausgelegt. Ein Crashbecken wird dagegen hauptsächlich für Akzente gespielt und soll schnell einen breiten, explosiven Klang entwickeln.

Die Grenzen sind nicht starr: Dünne Rides können hervorragend crashen, während größere Crashbecken je nach Modell auch für bestimmte Ride-Figuren verwendet werden können.

Was ist der Unterschied zwischen Ride und Hi-Hat?

Eine Hi-Hat besteht aus zwei Becken, die über ein Pedal geöffnet und geschlossen werden können. Dadurch bietet sie kurze, geschlossene Sounds ebenso wie offene, rauschende Klänge.

Das Ride besteht aus einem einzelnen Becken und besitzt meist ein längeres Sustain. Beide Instrumente können innerhalb eines Drum-Grooves die rhythmische Führung übernehmen.

Aus welchem Material bestehen Ridebecken?

Becken werden aus verschiedenen Kupferlegierungen hergestellt. Häufig begegnen Schlagzeugern Bezeichnungen wie B20-Bronze, B8-Bronze oder Messing.

Die Legierung allein ist jedoch kein verlässlicher Qualitäts- oder Klangmaßstab. Herstellungsverfahren, Formgebung, Hämmerung, Abdrehung und Materialstärke beeinflussen das fertige Becken wesentlich.

Was bedeutet B20 bei Ridebecken?

B20 bezeichnet eine Bronzelegierung mit ungefähr 20 Prozent Zinn und einem überwiegenden Kupferanteil. Sie wird bei zahlreichen professionellen und handwerklich gefertigten Becken verwendet.

B20-Becken können sehr unterschiedliche Klänge besitzen. Die Legierung allein sagt deshalb nicht aus, ob ein Ride hell, dunkel, trocken oder washy klingt.

Was bedeutet B8 bei Becken?

B8-Bronze besitzt einen geringeren Zinnanteil als B20 und wird ebenfalls für Schlagzeugbecken verwendet. Je nach Herstellungsverfahren können daraus sehr unterschiedliche Becken entstehen.

Eine einfache Einteilung nach dem Motto „B20 ist besser als B8“ greift daher zu kurz. Entscheidend ist, ob Klang und Spielverhalten zum gewünschten Einsatz passen.

Was bedeutet gehämmertes Ridebecken?

Beim Hämmern wird die Oberfläche des Beckens gezielt verformt. Hämmerungsmuster können Einfluss auf Spannung, Schwingungsverhalten und Klangkomplexität nehmen.

Je nach Hersteller erfolgt dieser Prozess von Hand, maschinell oder in einer Kombination verschiedener Fertigungsschritte.

Was bedeutet abgedrehtes Becken?

Beim Abdrehen beziehungsweise Lathing entstehen die charakteristischen Rillen auf der Beckenoberfläche. Art, Tiefe und Verteilung dieser Bearbeitung beeinflussen gemeinsam mit anderen Konstruktionsmerkmalen das Schwingungsverhalten.

Es gibt vollständig abgedrehte, teilweise abgedrehte und nicht abgedrehte Ridebecken.

Was ist ein Dry Ride?

Als Dry Ride werden Becken bezeichnet, deren Klang vergleichsweise trocken und kontrolliert ausklingt beziehungsweise weniger ausgedehnten Wash entwickelt.

Solche Modelle können eine ausgeprägte Stickdefinition und komplexe, teilweise dunkle Obertöne besitzen. Wie „dry“ ein Becken tatsächlich wirkt, hängt vom jeweiligen Modell ab.

Was ist ein Dark Ride?

Die Bezeichnung Dark beschreibt einen eher dunklen Klangcharakter mit vergleichsweise tiefer wirkender Grundcharakteristik und komplexen Obertönen.

Bezeichnungen wie Dark, Bright, Dry oder Brilliant sind jedoch Klangbeschreibungen und keine vollständig standardisierten technischen Kategorien.

Was ist ein Flat Ride?

Ein Flat Ride besitzt keine beziehungsweise keine ausgeprägte klassische Bell. Dadurch unterscheidet sich sein Schwingungsverhalten deutlich von einem normalen Ridebecken.

Flat Rides werden unter anderem wegen ihrer kontrollierten Stickdefinition und ihres charakteristischen Klangbildes geschätzt.

Welches Ridebecken eignet sich für Anfänger?

Für Anfänger ist ein vielseitiges Ride sinnvoll, das sowohl bei leiserem als auch bei kräftigerem Spiel gut kontrollierbar bleibt. Ein mittleres Gewicht und eine gängige Größe können einen flexiblen Einstieg ermöglichen.

Wichtiger als eine bestimmte Zollgröße ist jedoch, dass das Becken zum vorhandenen Drumset und zur bevorzugten Musik passt.

Welches Ridebecken für Rock?

Bei Rockmusik sind häufig klare Stickdefinition, kräftige Bell und ausreichende Durchsetzungsfähigkeit gefragt. Mittlere bis schwerere Rides können hierfür interessant sein.

Wer das Ride zusätzlich häufig crashen möchte, kann dagegen ein flexibleres beziehungsweise dünneres Modell bevorzugen.

Welches Ridebecken für Metal?

In dichter und lauter Metal-Musik kann ein Ride mit präzisem Ping und durchsetzungsfähiger Bell hilfreich sein. Schwerere Modelle bieten häufig die dafür gewünschte Definition.

Welche Variante passt, hängt jedoch auch von Gitarrensound, Lautstärke, Spieltechnik und gewünschter Beckencharakteristik ab.

Welches Ridebecken für Jazz?

Im Jazz werden häufig dynamisch ansprechende Ridebecken mit komplexem Obertonspektrum eingesetzt. Je nach Stil kann ein ausgeprägter Wash ebenso gewünscht sein wie eine klar definierte Stick-Artikulation.

Größere und dünnere Rides sind in vielen Jazz-Kontexten verbreitet, stellen aber keine feste Regel dar.

Welches Ridebecken für Pop und vielseitige Musik?

Für Pop, Coverbands und stilistisch vielseitige Anwendungen kann ein ausgewogenes Ride mit klarer Stickdefinition und kontrolliertem Wash praktisch sein.

Ein Modell, das sich zusätzlich gut crashen lässt, erweitert die Klangmöglichkeiten eines kompakten Beckensets.

Wie laut ist ein Ridebecken?

Ridebecken können eine erhebliche Lautstärke entwickeln. Größe, Gewicht, Konstruktion und Anschlagtechnik bestimmen, wie stark sich ein Becken akustisch durchsetzt.

Für kleine Räume oder leise Ensembles kann ein schnell ansprechendes, dynamisch kontrollierbares Ride geeigneter sein als ein sehr schweres Modell, das erst bei kräftigem Anschlag seinen gewünschten Charakter entwickelt.

Welcher Drumstick eignet sich für das Ride?

Stickstärke, Material und insbesondere die Form der Stockspitze beeinflussen den Anschlagklang. Eine kleinere Spitze kann beispielsweise einen fokussierteren Kontakt erzeugen, während andere Formen einen breiteren Klang hervorbringen können.

Auch Holzart und Spieltechnik wirken sich auf das wahrgenommene Ergebnis aus.

Wie befestigt man ein Ridebecken?

Ein Ride wird auf einem geeigneten Beckenständer montiert. Typischerweise schützen Filze beziehungsweise dafür vorgesehene Auflagen das Becken vor direktem Metallkontakt.

Die obere Befestigung sollte das Becken sichern, es aber nicht unnötig fest einklemmen. Das Ride benötigt ausreichend Bewegungsfreiheit zum Schwingen.

Gerader oder Galgen-Beckenständer für das Ride?

Ein gerader Beckenständer bietet eine einfache und stabile Positionierung. Ein Galgenständer beziehungsweise Boom Stand ermöglicht eine flexiblere Platzierung über Toms oder anderen Komponenten des Drumsets.

Bei großen oder schweren Ridebecken sollte besonders auf einen stabilen Stand und eine ausgewogene Positionierung geachtet werden.

Wie pflegt man ein Ridebecken?

Staub und Fingerabdrücke können mit einem weichen Tuch entfernt werden. Soll ein Becken intensiver gereinigt werden, sollte nur ein für die jeweilige Oberfläche geeignetes Produkt verwendet werden.

Bei speziellen, unbehandelten oder patinierten Oberflächen kann eine intensive Reinigung die Optik verändern. Deshalb sollten die Pflegehinweise des Herstellers beachtet werden.

Wie transportiert man ein Ridebecken?

Für den Transport eignen sich Beckentaschen oder Becken-Cases. Sie schützen das Ride gemeinsam mit weiteren Becken vor Kratzern und mechanischen Belastungen.

Bei mehreren Becken können Trennlagen verhindern, dass die Oberflächen unmittelbar aneinander reiben.

Wie lange hält ein Ridebecken?

Bei sachgerechter Nutzung kann ein hochwertiges Ridebecken viele Jahre verwendet werden. Die Lebensdauer hängt unter anderem von Spieltechnik, Montage, Transport und Beanspruchung ab.

Eine zu starre Montage, ungünstige Anschlagwinkel oder dauerhaft übermäßig kräftiges Spiel können die mechanische Belastung erhöhen.

Ridebecken kaufen – darauf solltest du achten

Beim Kauf eines Ridebeckens sind folgende Kriterien besonders hilfreich:

Bezeichnungen und technische Daten geben eine wichtige Orientierung, ersetzen aber nicht den individuellen Klangeindruck. Zwei Ridebecken mit gleichem Durchmesser können aufgrund unterschiedlicher Konstruktion deutlich verschieden klingen und reagieren.

Häufige Fragen zu Ridebecken

Was ist ein Ridebecken?

Ein Ridebecken ist ein Schlagzeugbecken, das hauptsächlich für kontinuierliche rhythmische Figuren eingesetzt wird. Je nach Spielbereich erzeugt es definierte Stick-Sounds, Bell-Akzente oder rauschende Klangflächen.

Welche Größe sollte ein Ridebecken haben?

20 und 22 Zoll sind verbreitete Größen, es gibt jedoch kleinere und größere Modelle. Die passende Größe hängt von gewünschtem Klang, Spielweise und Musikstil ab.

Was ist der Unterschied zwischen Ride und Crash?

Ein Ride ist primär für rhythmische Figuren und Stickdefinition ausgelegt. Ein Crash soll beim kräftigen Anschlag schnell einen breiten Akzent erzeugen.

Kann man ein Ridebecken als Crash benutzen?

Viele Ridebecken lassen sich auch crashen. Dünnere und flexiblere Modelle sprechen dafür häufig leichter an als sehr schwere Rides.

Was bedeutet Ping beim Ride?

Ping bezeichnet den klar wahrnehmbaren Anschlag des Drumsticks auf der Spielfläche des Beckens.

Was bedeutet Wash beim Ridebecken?

Wash bezeichnet den rauschenden Grundklang, der sich beim wiederholten Spielen unter den einzelnen Stickanschlägen aufbauen kann.

Was bedeutet Dry Ride?

Ein Dry Ride besitzt einen vergleichsweise trockenen und kontrollierten Klangcharakter mit weniger ausgedehntem Wash. Die genaue Ausprägung unterscheidet sich je nach Modell.

Was ist ein Crash/Ride?

Ein Crash/Ride verbindet Eigenschaften von Crash- und Ridebecken und ist für Musiker interessant, die beide Funktionen mit einem Becken abdecken möchten.

20 oder 22 Zoll Ride?

Ein 20-Zoll-Modell kann kompakter und direkter reagieren, während ein 22-Zoll-Ride andere Resonanz- und Schwingungseigenschaften bietet. Gewicht und Konstruktion sind für den Klang jedoch ebenso wichtig wie der Durchmesser.

Welches Ride eignet sich für Rock und Metal?

Für laute Musik werden häufig Rides mit klarer Stickdefinition, kräftiger Bell und guter Durchsetzungsfähigkeit gewählt. Das passende Gewicht hängt davon ab, ob das Becken zusätzlich als Crash eingesetzt werden soll.

Welches Ride eignet sich für Jazz?

Im Jazz sind dynamisch ansprechende Rides mit komplexem Klang und kontrollierbarem Wash verbreitet. Welche Größe und welches Gewicht ideal sind, hängt vom gewünschten Jazz-Sound ab.

B20 oder B8 – welches Ride ist besser?

Keine der beiden Legierungen ist grundsätzlich besser. Legierung, Fertigung, Hämmerung, Abdrehung, Profil und Gewicht wirken gemeinsam auf den Klang eines Ridebeckens.

Das passende Ridebecken finden

Ob 20-Zoll-Ride, 22-Zoll-Ride, Heavy Ride, Dry Ride oder vielseitiges Crash/Ride: Größe, Gewicht, Stickdefinition, Wash und Bell bestimmen wesentlich den Charakter des Beckens.

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