Instrumentenmikrofone ermöglichen die natürliche Abnahme akustischer und verstärkter Instrumente für PA, Recording und Proberaum. Ob Akustikgitarre, Gitarrenverstärker, Schlagzeug, Blasinstrument, Streicher, Klavier oder Percussion: Das passende Mikrofon hängt von Klangquelle, Lautstärke, Umgebung und gewünschtem Klangbild ab.
Zur Auswahl stehen unter anderem dynamische Instrumentenmikrofone, Kondensatormikrofone sowie Clip- und Klemmmikrofone. Wichtige Kriterien sind Richtcharakteristik, Frequenzgang, maximaler Schalldruckpegel, Empfindlichkeit und Befestigung.
In diesem Ratgeber erfährst du, welches Mikrofon für welches Instrument geeignet ist und worauf du beim Kauf für Live-Einsatz oder Studio achten solltest.
Als Instrumentenmikrofon werden Mikrofone bezeichnet, die sich aufgrund ihrer Konstruktion und Eigenschaften besonders für die Abnahme von Musikinstrumenten eignen.
Es gibt dabei nicht das eine universelle Instrumentenmikrofon. Ein lauter Gitarrenverstärker stellt andere Anforderungen als eine Violine, ein Flügel oder eine akustische Gitarre.
Instrumentenmikrofone werden unter anderem eingesetzt für:
Welcher Mikrofontyp am besten passt, hängt vom jeweiligen Instrument und Einsatzbereich ab.
Dynamische Mikrofone sind häufig robust und eignen sich je nach Modell sehr gut für hohe Schalldruckpegel. Deshalb werden sie beispielsweise oft an Gitarrenverstärkern, Trommeln und Blasinstrumenten eingesetzt.
Kondensatormikrofone können feine Details und Transienten sehr präzise erfassen und sind unter anderem für akustische Instrumente, Overheads, Streicher und Klavier beliebt.
Beide Bauarten können jedoch wesentlich breiter eingesetzt werden. Entscheidend sind immer die Eigenschaften des konkreten Mikrofons.
Kleinmembran-Kondensatormikrofone werden häufig zur Aufnahme akustischer Instrumente eingesetzt. Sie können schnelle Transienten und feine Klangdetails präzise abbilden.
Typische Anwendungen sind Akustikgitarre, Streicher, Klavier, Becken und Overhead-Aufnahmen.
Beide Varianten können für Instrumentenaufnahmen geeignet sein. Kleinmembranmikrofone werden häufig gewählt, wenn eine präzise und natürliche Abbildung von Transienten gefragt ist.
Großmembran-Kondensatormikrofone kommen ebenfalls bei zahlreichen Instrumenten zum Einsatz und können je nach Modell einen anderen Klangcharakter bieten. Die Membrangröße allein entscheidet nicht über die Qualität einer Aufnahme.
Ein Clip- beziehungsweise Klemmmikrofon wird direkt am Instrument oder an einem geeigneten Bauteil befestigt. Dadurch bleibt der Abstand zwischen Instrument und Mikrofon beim Bewegen weitgehend konstant.
Diese Bauform ist besonders für Live-Musiker interessant und wird beispielsweise bei Blasinstrumenten und Streichinstrumenten eingesetzt.
Ein Clipmikrofon bietet dem Musiker große Bewegungsfreiheit. Da sich das Mikrofon mit dem Instrument bewegt, verändert sich seine Position weniger als bei einem stationären Mikrofonständer.
Wichtig sind eine sichere Befestigung und eine Konstruktion, die empfindliche Oberflächen des Instruments nicht beschädigt.
Die Richtcharakteristik beschreibt, aus welchen Richtungen ein Mikrofon Schall besonders stark beziehungsweise schwach aufnimmt.
Zu den verbreiteten Richtcharakteristiken gehören Niere, Superniere, Hyperniere, Kugel und Acht. Welche Variante sinnvoll ist, hängt von Instrument, Mikrofonposition und akustischer Umgebung ab.
Ein Mikrofon mit Nierencharakteristik nimmt Schall hauptsächlich von vorne auf und ist gegenüber Schall von hinten weniger empfindlich.
Das kann auf der Bühne hilfreich sein, um andere Schallquellen stärker auszublenden. Auch die Position von Bühnenmonitoren sollte dabei auf die konkrete Richtcharakteristik abgestimmt werden.
Supernieren und Hypernieren bündeln die Aufnahme stärker nach vorne als eine klassische Niere, besitzen jedoch ein anderes Aufnahmeverhalten seitlich und rückwärtig.
Sie können bei guter Positionierung eine stärkere Trennung benachbarter Schallquellen ermöglichen. Die Monitorposition muss jedoch entsprechend berücksichtigt werden.
Der maximale Schalldruckpegel gibt an, wie hohe Schallpegel ein Mikrofon unter definierten Bedingungen verarbeiten kann, bevor bestimmte Verzerrungsgrenzen erreicht werden.
Dieser Wert ist besonders bei sehr lauten Klangquellen wie Drums, Percussion, Blasinstrumenten oder Gitarrenverstärkern relevant.
Die Empfindlichkeit beschreibt vereinfacht, welches elektrische Ausgangssignal ein Mikrofon bei einem bestimmten Schalldruck erzeugt.
Mikrofone mit niedrigerer Empfindlichkeit benötigen bei leisen Quellen gegebenenfalls mehr Verstärkung durch den Mikrofonvorverstärker.
Viele Kondensatormikrofone benötigen eine Stromversorgung. Diese wird häufig als 48-V-Phantomspeisung über ein symmetrisches Mikrofonkabel bereitgestellt.
Mischpulte, Audio-Interfaces und Mikrofonvorverstärker können entsprechende Phantomspannung bereitstellen. Ob ein Mikrofon sie benötigt oder unterstützt, sollte anhand der Herstellerangaben geprüft werden.
Typische passive dynamische Mikrofone benötigen normalerweise keine Phantomspeisung. Bei aktiven Mikrofonkonstruktionen können jedoch andere Anforderungen gelten.
Maßgeblich sind deshalb immer die technischen Angaben des jeweiligen Mikrofons.
Für eine Akustikgitarre werden häufig Kondensatormikrofone eingesetzt. Kleinmembranmodelle sind besonders verbreitet, da sie Transienten und Details gut erfassen können.
Eine mögliche Ausgangsposition liegt im Bereich des Übergangs von Hals und Korpus. Direkt vor dem Schallloch kann der Klang je nach Instrument und Abstand sehr bassbetont wirken. Durch kleine Positionsänderungen lässt sich der Klang deutlich beeinflussen.
Ein Mikrofon nimmt den akustischen Klang des Instruments einschließlich eines Anteils der Raumakustik auf. Ein Tonabnehmer erfasst die Schwingungen auf andere Weise und kann insbesondere auf lauten Bühnen Vorteile bieten.
Für manche Anwendungen werden Mikrofon und Pickup miteinander kombiniert.
Für Gitarrenboxen werden häufig dynamische Mikrofone verwendet. Je nach gewünschtem Klang kommen aber auch Kondensator- oder Bändchenmikrofone infrage.
Bereits wenige Zentimeter Positionsänderung vor dem Lautsprecher können den Klang deutlich verändern.
Als Ausgangspunkt kann das Mikrofon nah vor dem Lautsprecher positioniert werden. In Richtung Lautsprechermitte entsteht häufig ein anderer Klang als weiter zum Rand der Membran.
Auch Abstand und Winkel beeinflussen das Ergebnis. Die optimale Position wird daher am besten durch Hören gefunden.
Für Bassboxen eignen sich Mikrofone, die den gewünschten Frequenzbereich und die auftretenden Schalldruckpegel verarbeiten können.
Im Live- und Recording-Bereich wird ein mikrofonierter Bass-Amp häufig zusätzlich oder alternativ mit einem DI-Signal kombiniert.
Ein Schlagzeug stellt unterschiedliche Anforderungen an die einzelnen Mikrofone. Für Bassdrum, Snare, Toms, Hi-Hat und Overheads werden daher häufig unterschiedliche Mikrofontypen verwendet.
Komplette Drum-Mikrofonsets bieten aufeinander abgestimmte Mikrofone für mehrere Bestandteile des Drumsets.
Bassdrum-Mikrofone sind häufig für hohe Schalldruckpegel und die klanglichen Anforderungen einer Kickdrum ausgelegt. Je nach Position lassen sich Attack und tieffrequenter Anteil unterschiedlich gewichten.
Positionen innerhalb oder außerhalb der Trommel können deutlich verschiedene Ergebnisse liefern.
Für Snare und Toms werden häufig kompakte dynamische Mikrofone verwendet. Sie können nah am Fell positioniert und je nach Modell mit speziellen Klemmen direkt an der Trommel befestigt werden.
Bei der Positionierung sollte darauf geachtet werden, dass das Mikrofon beim Spielen nicht unnötig gefährdet wird.
Als Drum-Overheads werden häufig Kondensatormikrofone eingesetzt. Sie erfassen Becken und – abhängig von Position und Aufnahmekonzept – einen großen Teil des gesamten Schlagzeugs.
Bei mehreren Mikrofonen spielen Abstände und Phasenbeziehungen eine wichtige Rolle.
Saxophone können sowohl mit einem Mikrofon auf Stativ als auch mit einem Clipmikrofon abgenommen werden. Clipmikrofone bieten auf der Bühne besonders viel Bewegungsfreiheit.
Der Klang eines Saxophons entsteht nicht ausschließlich am Schallbecher. Position und Abstand sollten deshalb nach gewünschtem Klangbild gewählt werden.
Bei Trompete, Posaune und anderen Blechblasinstrumenten muss das Mikrofon mit hohen Schalldruckpegeln umgehen können. Dynamische Mikrofone und geeignete Clipmikrofone sind deshalb häufige Lösungen.
Auch Kondensatormikrofone können verwendet werden, sofern sie für den auftretenden Schalldruck geeignet sind.
Für Violine und Viola kommen Kondensator- und Clipmikrofone häufig zum Einsatz. Bei einem stationären Mikrofon können Abstand und Position genutzt werden, um Instrument und Raum gemeinsam abzubilden.
Ein Clipmikrofon bietet dagegen mehr Bewegungsfreiheit und einen weitgehend konstanten Abstand.
Auch ein Cello kann mit einem geeigneten Kondensator-, dynamischen oder Clipmikrofon aufgenommen beziehungsweise verstärkt werden. Welche Lösung am besten passt, hängt von Bühne, Studio, gewünschtem Klang und Übersprechung anderer Instrumente ab.
Bei Klavier und Flügel gibt es zahlreiche Mikrofonierungsvarianten. Häufig kommen Kondensatormikrofone einzeln oder als Stereopaar zum Einsatz.
Position, Abstand und bei einem Flügel auch die Stellung des Deckels beeinflussen den aufgenommenen Klang deutlich.
Bei Percussion-Instrumenten hängt die Auswahl stark vom Instrument ab. Congas, Bongos, Cajon, Shaker und andere Percussion erzeugen unterschiedliche Pegel und Frequenzbereiche.
Kondensatormikrofone eignen sich häufig für detailreiche Aufnahmen, während robuste dynamische Mikrofone bei lauten Quellen und auf der Bühne Vorteile bieten können.
Auf der Bühne sind neben dem Klang besonders Rückkopplungsfestigkeit, Übersprechung, Robustheit und einfache Positionierung relevant.
Richtmikrofone und eine nahe Mikrofonierung können dabei helfen, das gewünschte Instrument gegenüber anderen Schallquellen stärker hervorzuheben.
Im Studio kann die Auswahl stärker nach gewünschtem Klangcharakter erfolgen. Neben dynamischen Mikrofonen kommen häufig Klein- und Großmembran-Kondensatormikrofone sowie weitere Spezialmikrofone zum Einsatz.
Da im Studio oft weniger Rücksicht auf Bühnenlautstärke genommen werden muss, können größere Mikrofonabstände und die Raumakustik gezielt in die Aufnahme einbezogen werden.
Bei der Nahmikrofonierung wird das Mikrofon relativ nah an der Klangquelle positioniert. Dadurch kann das direkte Signal gegenüber Raumanteil und anderen Instrumenten stärker in den Vordergrund treten.
Die genaue Entfernung hängt von Instrument, Mikrofon und gewünschtem Klang ab.
Bei vielen gerichteten Mikrofonen nimmt der Bassanteil zu, wenn die Schallquelle sehr nah an die Mikrofonkapsel kommt. Dieses Verhalten wird als Nahbesprechungseffekt beziehungsweise Proximity Effect bezeichnet.
Ob dieser Effekt erwünscht ist, hängt vom jeweiligen Instrument und Klangziel ab.
Musikinstrumente strahlen unterschiedliche Frequenzen nicht immer gleichmäßig in alle Richtungen ab. Gleichzeitig verändert sich mit dem Abstand das Verhältnis zwischen direktem Instrumentenklang und Raumanteil.
Deshalb kann bereits eine kleine Positionsänderung einen deutlich anderen Klang ergeben.
Off-Axis bezeichnet Schall, der nicht direkt von vorne auf die bevorzugte Einsprechrichtung des Mikrofons trifft. Mikrofone können seitlich eintreffenden Schall nicht nur leiser, sondern teilweise auch klanglich verändert aufnehmen.
Dieses Verhalten ist bei der Positionierung und bei Übersprechung auf der Bühne relevant.
Von Übersprechung spricht man, wenn ein Mikrofon neben dem gewünschten Instrument auch andere Schallquellen aufnimmt. Das ist beispielsweise bei einer Band oder einem mikrofonierten Schlagzeug kaum vollständig vermeidbar.
Geeignete Mikrofonwahl und Positionierung können helfen, Übersprechung gezielt zu kontrollieren.
Rückkopplung entsteht, wenn verstärkter Schall erneut vom Mikrofon aufgenommen und innerhalb der Signalkette weiter verstärkt wird.
Eine geeignete Mikrofonposition, sinnvolle Lautsprecher- und Monitoraufstellung, passende Richtcharakteristik, kontrollierte Pegel und gezielte EQ-Einstellungen können die verfügbare Verstärkung vor Rückkopplung verbessern.
Wird eine Klangquelle mit mehreren Mikrofonen aufgenommen, erreichen Schallwellen die einzelnen Mikrofone zu unterschiedlichen Zeitpunkten. Beim Zusammenmischen können dadurch bestimmte Frequenzen verstärkt oder abgeschwächt werden.
Position und Abstand der Mikrofone sollten deshalb nicht nur einzeln, sondern auch im gemeinsamen Mix beurteilt werden.
Ein einzelnes Mikrofon liefert typischerweise ein Mono-Signal. Mit zwei oder mehr Mikrofonen können verschiedene Stereoverfahren umgesetzt werden.
Stereo kann beispielsweise bei Akustikgitarre, Klavier, Percussion oder Ensembles ein breiteres räumliches Klangbild ermöglichen. Für Live-Anwendungen ist Mono beziehungsweise eine fokussierte Mikrofonierung dagegen häufig einfacher zu kontrollieren.
Das Signal eines klassischen Mikrofons muss auf einen geeigneten Arbeitspegel verstärkt werden. Mischpulte und Audio-Interfaces besitzen dafür normalerweise integrierte Mic-Preamps.
Wie viel Verstärkung benötigt wird, hängt unter anderem von Mikrofontyp und Schallquelle ab.
Viele professionelle Instrumentenmikrofone werden über ein symmetrisches XLR-Kabel an Mischpult, Stagebox, Mikrofonvorverstärker oder Audio-Interface angeschlossen.
Clipmikrofone können je nach Modell spezielle Stecker, Adapter, Speisegeräte oder Funksysteme benötigen. Die Kompatibilität sollte vor dem Kauf geprüft werden.
Bestimmte Clipmikrofone lassen sich mit kompatiblen Funksystemen kombinieren. Das kann insbesondere bei Bläsern und Streichern auf der Bühne große Bewegungsfreiheit ermöglichen.
Mikrofonanschluss, Spannungsversorgung und Steckerbelegung müssen zum verwendeten Sender passen.
Die Bezeichnungen beschreiben in erster Linie typische Einsatzbereiche. Manche Mikrofone sind speziell auf bestimmte Instrumente oder hohe Schalldruckpegel ausgelegt, während andere für Sprache und Gesang optimiert werden.
Viele Mikrofone lassen sich jedoch für unterschiedliche Klangquellen einsetzen. Entscheidend sind die technischen und klanglichen Eigenschaften des konkreten Modells.
Ein Mikrofon nimmt den abgestrahlten Schall eines Instruments auf. Ein Tonabnehmer arbeitet dagegen beispielsweise mit piezoelektrischen, magnetischen oder anderen Prinzipien direkt am Instrument.
Mikrofone können einen sehr natürlichen akustischen Klang erfassen, nehmen aber auch Raum und andere Schallquellen auf. Tonabnehmer können auf lauten Bühnen eine stärkere Trennung ermöglichen.
Abhängig von Anwendung und Mikrofontyp können folgende Zubehörteile sinnvoll sein:
Beim Kauf eines Instrumentenmikrofons sind folgende Kriterien besonders wichtig:
Ein gutes Instrumentenmikrofon muss nicht für jedes Instrument gleich gut geeignet sein. Mikrofon, Klangquelle, Position und Raum beziehungsweise Bühne bilden immer ein Gesamtsystem.
Das hängt vom Instrument ab. Dynamische Mikrofone werden häufig für laute Quellen eingesetzt, während Kondensatormikrofone unter anderem bei akustischen Instrumenten und detailreichen Aufnahmen verbreitet sind.
Dynamische Mikrofone sind häufig robust und gut für hohe Schalldruckpegel geeignet. Kondensatormikrofone können feine Details und Transienten sehr präzise erfassen. Beide Bauarten können für zahlreiche Instrumente verwendet werden.
Kleinmembran-Kondensatormikrofone sind eine verbreitete Wahl. Entscheidend ist jedoch auch die Positionierung, da unterschiedliche Bereiche der Gitarre deutlich verschieden klingen.
Dynamische Mikrofone sind für Gitarrenboxen besonders verbreitet. Je nach Klangvorstellung können auch Kondensator- oder geeignete Bändchenmikrofone eingesetzt werden.
Für ein komplettes Drumset werden häufig mehrere Mikrofontypen kombiniert. Bassdrum, Snare, Toms und Overheads stellen jeweils unterschiedliche Anforderungen.
Ein Clipmikrofon wird direkt am Instrument oder an einer geeigneten Halterung befestigt. Dadurch bleibt seine Position auch bei Bewegungen des Musikers relativ konstant.
Das hängt vom Mikrofon ab. Viele Kondensatormikrofone benötigen Phantomspeisung, während typische passive dynamische Mikrofone ohne sie arbeiten.
Ja, viele Mikrofone können für verschiedene Anwendungen eingesetzt werden. Ob ein bestimmtes Modell geeignet ist, hängt von Frequenzgang, Richtcharakteristik, Schalldruckfestigkeit und gewünschtem Klang ab.
Ein Mikrofon nimmt den abgestrahlten Klang und teilweise den Raum auf. Ein Tonabnehmer arbeitet näher am Instrument und kann auf lauten Bühnen Vorteile bei der Trennung von anderen Schallquellen bieten.
Geeignete Mikrofon- und Lautsprecherpositionen, eine passende Richtcharakteristik, kontrollierte Pegel und gezielte EQ-Einstellungen können die Rückkopplungsneigung reduzieren.
Ja, klassische Mikrofone können an geeignete Mikrofoneingänge angeschlossen werden. Bei Kondensatormikrofonen muss gegebenenfalls die benötigte Phantomspeisung bereitgestellt werden.
Für Live-Anwendungen sind neben dem Klang insbesondere Robustheit, Richtcharakteristik, Rückkopplungsverhalten und eine zuverlässige Befestigung beziehungsweise Positionierung wichtig.
Ob dynamisches Instrumentenmikrofon, Kleinmembran-Kondensatormikrofon oder Clipmikrofon: Die passende Lösung richtet sich nach Instrument, Lautstärke, gewünschtem Klang und Einsatzbereich.
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